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Auge in Auge mit dem Wirbelsturm

Während der aktuellen Tornado-Serie in den USA kamen bisher über 250 Menschen ums Leben. Trotzdem gibt es jene Leute, die den tödlichen Stürmen nur ungern ausweichen.

Wo sie durchziehen, hinterlassen sie nur Verwüstung: Wirbelstürme. Ganze Häuserzeilen verschwinden aus Ortschaften, Strommasten und Bäume werden geknickt oder gar ausgerissen. Die Menschen verlassen fluchtartig ihre Autos, um Schutz vor den Stürmen zu suchen.

Während der aktuellen Tornado-Serie wurden die USA von mehr als 300 dieser Wetter-Phänomenen heimgesucht. Dabei starben über 250 Menschen. Und doch gibt es jene Leute, die den gefährlichen Stürmen nur ungern ausweichen: Die Stormchasers, zu Deutsch Sturmjäger. Sie verfolgen Tornados mit dem Ziel, Bild- und Tonmaterial der Naturgewalten einzufangen. Dabei begeben sie sich nicht selten auch selber in Höchstgefahr.

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