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Bewaffnete sprengen in Frankreich ein Geldlager in die Luft

Fünf vermummte und schwerbewaffnete Männer haben im nordfranzösischen Ort Villers-Semeuse einen Sprengstoffanschlag auf ein Geldlager verübt.

Den Weg zum Tresor freigesprengt: Polizisten untersuchen den Tatort des Geldraubs in Villers-Semeuse.
Den Weg zum Tresor freigesprengt: Polizisten untersuchen den Tatort des Geldraubs in Villers-Semeuse.
AFP

In der französischen Ortschaft Villers-Semeuse haben Diebe heute Morgen ein Depot der Geldtransportfirma Loomis überfallen. Den Angaben zufolge haben die Räuber den Eingang des Lagers mit ihrem Auto gerammt. Anschliessend öffneten sie mehrere Safes mit Sprengstoff und fuhren in ihrem Auto davon.

Es habe sich um ein «sehr gut eingespieltes» Team gehandelt, erklärte Staatsanwalt Daniel Bouriaud in Charleville-Mézières. Die Diebe befinden sich weiterhin auf der Flucht. Vermutlich seien sie in Richtung der belgischen Grenze gefahren, sagte Bouriaud. Die genaue Höhe der Beute war zunächst nicht bekannt. Gemäss dem Staatsanwalt handelt es sich um eine «beträchtliche» Summe.

SDA/ssc

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