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Britischer Fall Fritzl: Vater schwängerte Töchter 19-mal

Ein Brite muss lebenslänglich hinter Gitter. Er hat seine Töchter während 25 Jahren immer wieder vergewaltigt.

Das Urteil fällte jetzt ein Gericht in Sheffield. Zwei der Kinder starben nach der Geburt, sieben überlebten. Der Mann hatte wiederholt gedroht, seine Töchter samt ihren Kindern zu töten, falls sie anderen von dem Missbrauch erzählen sollten.

Daher seien sie extrem eingeschüchtert gewesen und hätten sogar einmal die Vermutung eines Arztes zurückgewiesen, wonach ihr Vater auch der Vater eines ihrer Kinder sein könnte.

Parallelen zum Fall Fritzl

Das Verbrechen weckt Erinnerungen an den Inzestfall von Amstetten: Der Österreicher Josef Fritzl hatte im Polizeiverhör gestanden, seine Tochter Elisabeth 24 Jahre in einem Verlies unter seinem Haus eingesperrt und mit ihr sieben Kinder gezeugt zu haben.

Drei dieser Kinder waren Zeit ihres Lebens im Keller eingeschlossen. Ein Kind soll kurz nach der Geburt gestorben sein. Das Verfahren gegen Fritzl läuft noch.

SDA/oku

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