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Bündner Geschäftsmann in Nürburgring-Affäre verwickelt

In Rheinland-Pfalz läuft derzeit ein Prozess gegen den früheren Finanzminister. Er soll die Hauptschuld daran tragen, dass die Betreiberin der Rennstrecke insolvent ist. Ein Schweizer hatte ihm 1,2 Milliarden versprochen, aber nie geliefert.

Hier könnten bald keine Autorennen mehr stattfinden: Die Betreiberin des Nürburgrings ist insolvent.
Hier könnten bald keine Autorennen mehr stattfinden: Die Betreiberin des Nürburgrings ist insolvent.
AFP

Seit Anfang Woche muss sich vor dem Landgericht Koblenz der ehemalige Finanzminister des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz, Ingolf Deubel (SPD), wegen Untreue vor Gericht verantworten. Er soll die Hauptschuld daran tragen, dass die Betreiberin des Nürburgrings, die Nürburgring GmbH, zahlungsunfähig ist. Ein Schweizer hat in der ganzen Affäre mutmasslich ebenfalls eine Hauptrolle gespielt: Der Bündner Geschäftsmann Urs Barandun.

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