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Das sind die gefährlichsten Länder für Journalisten

74 Medienschaffende wurden im Jahr 2016 getötet. Die Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen zeigt, wo sie das grösste Risiko eingehen.

Lebt besonders gefährlich: Ein angeschossener Kameramann in Aleppo, Syrien.
Lebt besonders gefährlich: Ein angeschossener Kameramann in Aleppo, Syrien.
Ahmed Jadallah, Reuters

Weltweit sind in diesem Jahr mindestens 74 Journalisten und Medienmitarbeiter getötet worden. Fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen, also vorsätzlich wegen ihrer journalistischen Tätigkeit umgebracht. Dies zeigt die heute veröffentlichte «Jahresbilanz der Pressefreiheit 2016» der Reporter ohne Grenzen. Die Zahlen würden verdeutlichen, dass Gewalt gegen Journalisten zunehmend planmässig angewandt werde, schreibt die Organisation.

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