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Der Helikopter zerbrach beim Absturz in zwei Teile

Der Rettungshelikopter, der am Samstag verunglückt ist, hat vermutlich Totalschaden erlitten. Er muss mit einem anderen Helikopter geborgen werden.

Am Grossen St. Bernhard ist ein Mann von einer Lawine verschüttet worden.
Am Grossen St. Bernhard ist ein Mann von einer Lawine verschüttet worden.
Claudio Rossetti
Dabei handelt es sich um einen Kameramann.
Dabei handelt es sich um einen Kameramann.
Laurent Gillieron, Keystone
Die Gruppe kehrt heute Samstag zurück.
Die Gruppe kehrt heute Samstag zurück.
Christophe Bott, Keystone
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Ein Helikopter der Air Glaciers wurde am Samstagmorgen am Grossen St. Bernhard von einer Windböe erfasst und stürzte ab. «Ich vermute, der Heli hat Totalschaden, da er in zwei Teile zerbrochen ist», sagt ein Sprecher der Walliser Kantonspolizei heute. Er werde voraussichtlich mit einem anderen Helikopter geborgen.

Der Rettungshelikopter lag am Sonntagmorgen noch auf dem Grossen St. Bernhard, wie ein Leserreporter berichtet. Laut dem Skitourenfahrer liegt die Absturzstelle etwa 50 Meter vom Hospitz und rund 500 Meter vom Lawinenkegel entfernt. Trotz der Lawinengefahr sind einige Tourenfahrer im Gebiet unterwegs, wie er sagt.

Unterwegs zu einer Lawine

Der Helikopter war verunglückt, als er sich auf die Suche nach einem Kameramann des Fernsehsenders Tele M1 machen wollte. Dieser war in eine Lawine geraten, als er frühmorgens das Hospitz verliess, um Fotos zu machen. Er begleitete eine zwölfköpfige Gruppe der Fondation Barry, die mit Bernhardinerhunden aufgestiegen war. Die Mitglieder zogen ihn nur leicht verletzt aus den Schneemassen, als sie seine Rufe hörten.

SDA/oli

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