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Einmal um die Erde und zurück

Die Aschewolke des chilenischen Vulkans Puyehue umrundete inzwischen die gesamte Erde. Zurück im Ursprungsland, beeinträchtigen die Rückstände weite Teile des Luftverkehrs.

Wissen kaum noch, wohin mit der Asche: Zwei Männer schaufeln in Villa La Angostura ein Dach frei. (16. Juni 2011)
Wissen kaum noch, wohin mit der Asche: Zwei Männer schaufeln in Villa La Angostura ein Dach frei. (16. Juni 2011)
Keystone
Eine dicke Aschendecke hat sich auf den Rio Limay gelegt. (16. Juni 2011)
Eine dicke Aschendecke hat sich auf den Rio Limay gelegt. (16. Juni 2011)
AFP
Der Vulkan hat jedoch nicht nur Asche ausgespuckt: Der Boden ist teilweise auch mit Bimsstein übersät. (6. Juni 2011)
Der Vulkan hat jedoch nicht nur Asche ausgespuckt: Der Boden ist teilweise auch mit Bimsstein übersät. (6. Juni 2011)
Reuters
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Die Aschewolke des chilenischen Vulkans Puyehue ist nach den von ihr verursachten starken Beeinträchtigungen im internationalen Flugverkehr heute wieder nach Chile zurückgekehrt.

Wie die chilenische Zivilluftfahrt mitteilte, bewegte sich die Wolke damit in östlicher Richtung einmal um die Welt und kehrte von Westen aus in Höhe von Coyhaique, 1600 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago, zurück.

Zahlreiche Flüge gestrichen

Die chilenische Fluggesellschaft LAN strich vorsorglich erneut zahlreiche Inlandsflüge in den Süden des Landes. Auch Flüge in das Nachbarland Argentinien, nach Sydney in Australien und Auckland in Neuseeland blieben zunächst bis auf Weiteres ausgesetzt oder waren beeinträchtigt.

Nach einem halben Jahrhundert war der Puyehue am 4. Juni erstmals wieder ausgebrochen. Die Aschewolke führte vor allem in Südamerika und in Ozeanien zu Störungen im Flugverkehr.

SDA/mrs

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