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Erneut stecken Schweizer Touristen in Ägypten fest

Wieder ist ein Germania-Flug nach Zürich in Hurghada steckengeblieben. Es ist bereits die zweite Panne innerhalb von drei Tagen.

«Der Flug wird gestrichen»: Die Germania-Passagiere werden zurück in den Flughafen geführt. (7. März 2018)
«Der Flug wird gestrichen»: Die Germania-Passagiere werden zurück in den Flughafen geführt. (7. März 2018)
Leserreporter
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Bereits am Sonntag fiel ein Flug der Germania Fluggesellschaft von Hurghada nach Zürich aus. Und auch am Mittwoch hiess es für die Passagiere: «Der Flug wird gestrichen.» Wie bereits drei Tage zuvor, war auch dieses Mal ein Problem mit dem Triebwerk Schuld an der Störung.

Laut Leser-Reporter K. N.*, der ein Ticket für den Flug hatte, mussten die Passagiere das Flugzeug wieder verlassen und zum Flughafen zurückkehren, wo sie mehrere Stunden auf Neuigkeiten warten mussten. Schliesslich wurden sie zu einem Hotel gebracht, das K. N. aber als «unzumutbar» beschreibt.

Anders als vor drei Tagen, als der Germania-Flug nach 50 Minuten in der Luft wieder zum Abflugsort zurückkehrte, hoben die Passagiere am Mittwoch nie ab. Laut K.N. soll die Schubsteuerung an einem Triebwerk der Grund sein für die Panne.

Ob es sich um dasselbe Flugzeug wie am Sonntag handelte, ist nicht klar. Damals sprach Tobias Somandin, CEO der Germania Flug AG, von einer «technischen Unregelmässigkeit», die aber «innert weniger Stunden repariert werden konnte». Das Flugzeug konnte einen Tag später starten.

*Name der Redaktion bekannt

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