Zum Hauptinhalt springen

«Es lauern Unterwassergefahren»

Das geplante Gummiboot-Rennen morgen auf der Aare erhitzt die Gemüter. Die Polizei weist erneut auf die Gefahren hin. Der Veranstalter hingegen zeigt sich unbeeindruckt.

Zwei Menschen wurden kürzlich tot aus der Aare geborgen: Trotzdem wird morgen der Weltrekordversuch im Massen-Gummibootfahren durchgeführt.

Morgen soll auf der Aare ein neuer Rekord im Gummiboot-Rennen aufgestellt werden. Dieses Vorhaben sorgt noch immer für geteilte Meinungen. Im Video erklärt Andreas Hofmann, Mediensprecher der Kantonspolizei Bern, warum es schwierig wird, die Strecke wirklich komplett abzusichern. Zudem weist er auf die Gefahren hin. Samuel Mäder, Veranstalter des Events, sagt, welche Sicherheitsmassnahmen von der Organisation getroffen werden.

Kurzfristige Teilnahme

Kurzentschlossene können sich auch morgen ab 10.30 Uhr noch direkt vor Ort bei der Jabergbrücke in Kiesen anmelden. Die Kosten für die Anmeldung vor Ort betragen 89 Franken für zwei Startplätze. In dieser Gebühr enthalten sind ein aufgepumptes Gummiboot, Schwimmsack und Wasserbälle zum Behalten sowie zwei Schwimmwesten, Getränke, Gepäcktransport, Bier, Wurst, Handy-Versicherung und Taxi-Service.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch