Zum Hauptinhalt springen

Fäkal-Drohung gegen Red Bull

Geld her oder Fäkalien im Energy-Drink: Red Bull wird nach eigenen Angaben bedroht, dass seine Getränkedosen verunreinigt würden, wenn nicht eine bestimmte Geldsumme bezahlt werde.

Keimgefahr für ein beliebtes Getränk: US-Skifahrerin Lindsey Vonn trinkt eine Dose Red Bull. (Archivbild)
Keimgefahr für ein beliebtes Getränk: US-Skifahrerin Lindsey Vonn trinkt eine Dose Red Bull. (Archivbild)
Keystone

Der österreichische Getränkehersteller Red Bull wird nach eigenen Angaben erpresst. Das Unternehmen werde seit mehreren Wochen bedroht, dass Dosen mit dem Energy-Drink Red Bull mit Fäkalien verunreinigt würden, wenn nicht eine bestimmte Geldsumme gezahlt werde, teilte Red Bull an seinem Firmensitz in Fuschl am See bei Salzburg mit. Die Dosen aus den Geschäften, die genannt wurden, seien untersucht worden. Dabei seien keine Keime nachgewiesen worden.

«Bisher geht es nur um eine behauptete Kontamination», sagte Pressesprecher Marcus Neher der Nachrichtenagentur APA. Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat Ermittlungen gegen unbekannt wegen des Verdachts der versuchten Erpressung aufgenommen.

AFP/rbi

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch