Zum Hauptinhalt springen

«Fall Schmitten»: Strafe wieder erhöht

Acht Jahre nach dem ersten Urteil stand der heute 29-jährige Hauptangeklagte im «Fall Schmitten» erneut wegen Vergewaltigung vor Gericht. Dieses hat ihn zu einer Freiheitsstrafe von 33 Monaten verurteilt, 11 davon unbedingt.

Im Quartier Mülital in Schmitten wurde ein minderjähriges Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen.
Im Quartier Mülital in Schmitten wurde ein minderjähriges Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen.
Keystone

Das Freiburger Kantonsgericht entschied am Freitag zum vierten Mal in der gleichen Besetzung über den sogenannten Fall Schmitten, dessen Geschehnisse elf Jahre zurückliegen. «Das ist aussergewöhnlich. Am besten wäre es wohl gewesen, wenn man eine Münze geworfen hätte», sagte Tarkan Göksu, Anwalt des Beschuldigten und Hauptangeklagten in diesem Fall.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.