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Fall Schumacher: Rega prüft Strafanzeige

Die Spur im Fall von Michael Schumachers gestohlener Krankenakte führt zur Rega. Sie hat interne Abklärungen gestartet.

Michael Schumacher wurde vor wenigen Wochen von Frankreich in die Schweiz verlegt: Helikopter vor der Klinik Grenoble. (Archivbild)
Michael Schumacher wurde vor wenigen Wochen von Frankreich in die Schweiz verlegt: Helikopter vor der Klinik Grenoble. (Archivbild)
Keystone
Medienaufmerksamkeit: Ein Fernsehwagen vor dem Universitätsspital Lausanne. (16. Juni 2014)
Medienaufmerksamkeit: Ein Fernsehwagen vor dem Universitätsspital Lausanne. (16. Juni 2014)
Denis Balibouse, Reuters
Rund 30 Minuten vom Wohnort entfernt: Das Universitätsspital Lausanne. (Archivbild)
Rund 30 Minuten vom Wohnort entfernt: Das Universitätsspital Lausanne. (Archivbild)
Martial Trezzini, Keystone
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Wer hat Schumachers Krankenakte entwendet und Medien für 60'000 Franken verkaufen wollen? Die französische Justiz hat bestätigt, dass das Dokument vom Computer eines Helikopterunternehmens im Grossraum Zürich angeboten worden war.

Die Rega, welche schliesslich den Transport des Ex-Rennfahrers von Grenoble nach Lausanne per Ambulanz organisiert hatte, war tatsächlich im Besitz der Akte. Wie sie am Montagabend gegenüber «10vor10» bestätigte, laufen intern Abklärungen. Diese seien «sofort nach Bekanntwerden» des Diebstahls eingeleitet worden. Bislang gebe es aber keinen Hinweis darauf, «dass sie bei uns rausgegangen ist», so ein Sprecher der Rega. Kontakt zu den Untersuchungsbehörden habe man ebenfalls noch keinen gegeben.

Trotzdem prüft die Rega eine Strafanzeige gegen Unbekannt. Zugang zum Dokument habe nur ein «eingeschränkter Personenkreis» gehabt.

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