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Familie vergisst Kind nach Verpflegungsstopp

Aus der Schweiz kommend wollte eine englische Familie in Deutschland Verwandte besuchen. Nach einer Pause in einem Schnellimbis wurde die Reise fortgesetzt, allerdings ohne den zehnjährigen Sohn.

Diese Ferien in der Schweiz und Deutschland dürften einem zehnjährigen Engländer länger in Erinnerung bleiben: Der Knabe war am Samstagnachmittag bei einer Pause in einem Schnellimbiss im deutschen Aichstetten von seinen Eltern vergessen worden.

Die Familie, die ihren Urlaub in der Schweiz verbringt, wollte mit zwei gemieteten Fahrzeugen Verwandte in Deutschland besuchen. Nach dem Verpflegungsstopp ging laut Polizei jede Fahrzeugbesatzung davon aus, dass der Knabe sich im anderen Auto befindet. Erst bei einem weiteren Halt bei Pforzheim bemerkten die Eltern das Fehlen des Kindes.

Der «verlorene Sohn» konnte schliesslich am Samstagabend von seinen Eltern wohlbehalten beim Polizeirevier Leutkirch abgeholt werden. Eine Angestellte des Schnellimbisses hatte die Polizei alarmiert, als sie den vergessenen Jungen entdeckt hatte.

SDA/chk

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