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Franzose stürzt im Wallis 400 Meter in die Tiefe

Ein französischer Bergsteiger bestieg auf eigene Faust einen Gipfel in den Walliser Alpen. Beim Abstieg stürzte er offenbar ab und konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Bergsteiger war alleine unterwegs: Die Berge Arbenhorn, Dent Blanche und Grand Cornier (von links) in den Walliser Alpen. (Archivbild: Keystone)
Der Bergsteiger war alleine unterwegs: Die Berge Arbenhorn, Dent Blanche und Grand Cornier (von links) in den Walliser Alpen. (Archivbild: Keystone)

Ein 42-jähriger französischer Alpinist ist an der Dent Blanche im Wallis zu Tode gestürzt. Er fiel rund 400 Meter in die Tiefe und konnte auf einer Höhe von 3600 Metern am Fusse der Süd-West-Seite nur noch tot geborgen werden, wie die Walliser Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte.

Der Bergsteiger hatte die Dent-Blanche-Hütte am Dienstagmorgen verlassen, um alleine den 4357 Meter hohen Berg zu besteigen. Gegen 10 Uhr sei er von einer Seilschaft auf der Bergspitze gesichtet worden.

Nachdem der Alpinist nicht zur Hütte zurückgekehrt war, alarmierte die Hüttenwartin kurz nach 16 Uhr die Rettungskräfte. Zwei Helikopter der Air Glaciers mit zwei Bergführern und einem Arzt an Bord begaben sich auf die Suche des verunglückten Bergsteigers, der aber nur noch tot geborgen werden konnte.

SDA

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