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Frau ertränkt Hund im eigenen Swim­ming­pool

In Österreich hat eine 65-Jährige ihren Terrier getötet, weil er ihre Hühner und Enten attackiert hatte.

Weil er sich seinem Jagdinstinkt hingab, musste ein Hund sterben: Seine Besitzerin hat ihm einen Stein um den Hals gebunden und im Schwimmbecken ertränkt. (Symbolbild)
Weil er sich seinem Jagdinstinkt hingab, musste ein Hund sterben: Seine Besitzerin hat ihm einen Stein um den Hals gebunden und im Schwimmbecken ertränkt. (Symbolbild)
Keystone

Ein Terrier hat sich nicht so verhalten, wie es sich seine Besitzerin vorgestellt hatte: Der Hund machte sich über die Hühner und Enten der 65-jährigen Niederösterreicherin her. Diese hat ihn daraufhin getötet, wie die «Kronen Zeitung» schreibt.

Erst kürzlich ist der Terrier zu seiner neuen Besitzerin gekommen. Sie hatte ihn auf der Internetseite eines Tierschutzvereins gefunden. Die Mitarbeiter haben der Frau vertraut und ihr den Hund übergeben. In seinem neuen Zuhause traf der Hund auf Enten und Hühner. Er gab sich seinem Jagdinstinkt hin und attackierte die Vögel.

«Ich habe ihn erschossen»

Die Rentnerin ist deswegen ausgerastet. Sie band dem Hund einen Stein um den Hals und ertränkte ihn im eigenen Swimmingpool.

Zunächst sei der qualvolle Tod des Vierbeiners unentdeckt geblieben. Doch dann kamen Mitarbeiter des Vereins bei der Frau vorbei und erkundigten sich nach ihrem einstigen Schützling. «Ich habe ihn erschossen», habe sie ihnen erklärt. Die Tierschützer verständigten die Polizei.

Bei einer Hausdurchsuchung entdeckten die Ermittler den vergrabenen Terrier. Und sie stellten Kratzspuren am Beckenrand des Pools fest. Die Frau wurde angezeigt und zwei weitere Hunde wurden ihr laut der «Kronen Zeitung» weggenommen. Die beiden Tiere haben bei einem seriösen Tierschutzverein Zuflucht gefunden.

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