Golfwägeli-Ausfahrt kostet Justin Bieber 1000 Franken

Sein kleiner Trip nach einer Golfpartie in Bad Ragaz mit einem Elektro-Golfwagen auf der Hauptstrasse hat nun für den Sänger finanzielle Konsequenzen.

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Während seines Aufenthaltes in der Schweiz Mitte Juni sorgte Justin Bieber auch neben der Bühne für Schlagzeilen. Wie der «Blick» damals berichtete, sei der Sänger nach einer Golfpartie mit einem Elektro-Golfwagen auf der Hauptstrasse in Bad Ragaz gefahren. Das Problem: Diese Wagen sind nicht für den Strassenverkehr zugelassen.

Man überprüfe die Übertretung mit der St. Galler Staatsanwaltschaft, hatte der Mediensprecher der St. Galler Kantonspolizei, Hans-Peter Krüsi, damals gegenüber dem «Blick» gesagt. Nun ist Justin Bieber für seine Ausfahrt gebüsst worden. Die St. Galler Staatsanwaltschaft hat den Sänger zu einer Busse von 1000 Franken und einer bedingten Geldstrafe von 3000 Franken à 5 Tagessätzen verknurrt, wie die Kapo St. Gallen gegenüber dem ««Blick»» bestätigte.

Noch vor dem Konzert auf dem Polizeiposten

Die Fahrt mit dem Golfmobil durch Bad Ragaz war strafbar, weil es keine Zulassung für den Strassenverkehr hatte und damit auch kein Nummernschild. Damit handelte der Sänger fahrlässig. Der Strafbefehl sei dem Kanadier am 4. Juli zugestellt worden, schreibt der «Blick». Legt Bieber bis am kommenden Montag keinen Rekurs ein, wird er rechtskräftig.

Wie die Zeitung weiter berichtet, musste Bieber noch während seines Aufenthalts in der Schweiz und damit noch vor dem Konzert im Berner Stade de Suisse vom 15. Juni bei der Kantonspolizei St. Gallen persönlich zur Einvernahme erscheinen. Dies sagte Thomas Hansjakob, erster Staatsanwalt in St. Gallen, gegenüber dem «Blick».

nag

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