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Halloween-Masken sagen US-Präsidenten voraus

Wer in der Gespensternacht mehr Masken von sich selber verkauft, wird der nächste Präsident. Das behauptet das US-Magazin «Fortune».

Amazon sagt es voraus: Obama müsste nach der Masken-Rechnung Präsident werden.
Amazon sagt es voraus: Obama müsste nach der Masken-Rechnung Präsident werden.
www.amazon.com

Schon immer hätten Maskenverkäufer behauptet, sie könnten den Gewinner der Präsidentschaftswahlen vorhersagen, schreibt das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.

Dieses Jahr ist das Rennen noch offen, Halloween steht vor der Tür. Einzelne Verkäufer rücken jedoch bereits mit den Verkaufszahlen heraus. Bei Amazon.com liegt Barack Obama mit 63 Prozent zu 37 Prozent klar vor John McCain liegt. Der Anbieter Buycostumes.com kommt ebenfalls zum Schluss, dass Obama die Nase vorn hat. Seine Masken kaufen 54 Prozent der Kunden, diejenigen von McCain 46 Prozent. Diese Angaben liegen tatsächlich erstaunlich nah bei den neusten Umfragewerten der Kandidaten: Laut CNN Poll of Polls erhält der Demokrat 50 Prozent Zustimmung, der Republikaner 42 Prozent. Interessant ist auch noch dieses Detail: Sarah Palin-Masken verkaufen sich drei Mal so gut wie diejenigen von Joe Biden.

In vergangenen Jahren richtige Prognosen

In der Vergangenheit korrelierten die Maskenverkäufe tatsächlich mit den Wahlergebnissen. Der grösste Anbieter Spirit Halloween listet die Verkäufe der vergangenen Jahre auf: Bush-Masken schlugen Kerry-Masken im Jahr 2004, Gore-Gesichter verkauften sich vier Jahre zuvor ganze 14 Prozent weniger als Bush-Gesichter, und Clinton lag 1996 sogar 71 Prozent vor Herausforderer Dole.

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