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Hurrikan Joaquín bedroht die Bahamas und US-Ostküste

Ein Wirbelsturm der sehr gefährlichen Kategorie 4 bewegt sich von der Karibik auf die US-Ostküste zu. Laut Meteorologen könnte es zu einer «katastrophalen Situation» kommen.

Helfer in Columbia versuchen mit Sandsäcken das Wasser von den Wohnhäusern fernzuhalten. (5. Oktober 2015)
Helfer in Columbia versuchen mit Sandsäcken das Wasser von den Wohnhäusern fernzuhalten. (5. Oktober 2015)
Sean Rayford, AFP
Kaum noch Hoffnung besteht für ein vermisstes Containerschiff: Ein Rettungsboot von El Faro wurde gefunden. (5. Oktober 2015)
Kaum noch Hoffnung besteht für ein vermisstes Containerschiff: Ein Rettungsboot von El Faro wurde gefunden. (5. Oktober 2015)
Ein Boot wird aus dem Wasser genommen und in Sicherheit gebracht in Newport News, Virginia.
Ein Boot wird aus dem Wasser genommen und in Sicherheit gebracht in Newport News, Virginia.
Joe Fudge/The Daily Press, Keystone
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Der Hurrikan Joaquín bedroht die Bahamas und die Ostküste der USA. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 Kilometern pro Stunde bewegte sich der Wirbelsturm am Donnerstag auf die Inselkette zu, deren Spitze auf der Höhe von Südflorida liegt, wie das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) in Miami mitteilte. Der Hurrikan wurde von der Kategorie drei auf die extrem gefährliche Kategorie vier heraufgestuft.

Fahrtschiffe auf dem Weg zu der beliebten Feriendestination wurden umgeleitet. Nach dem Auftreffen auf die Zentral-Bahamas am Donnerstag könnte der Sturm laut NHC danach die Ostküste der USA hinauffegen. Da sich der Wirbelsturm nur vergleichsweise langsam vorwärtsbewegt, könnte dies zu einer «katastrophalen Situation» mit länger andauernden Hurrikan-Bedingungen führen, meldete das Wetter-Portal weather.com.

Hurrikans der Kategorie vier können katastrophale Schäden anrichten. Schon ein Hurrikan der Kategorie drei kann Dächer abdecken, Bäume entwurzeln und Holzhäuser zerstören. Zudem drohen Überschwemmungen infolge starker Regenfälle.

AFP

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