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Jeden Tag sterben fünf englische Pubs

Die Zapfhähne werden im Akkord zugedreht: Das Pub-Sterben in Grossbritannien nimmt wegen der Wirtschaftskrise immer grössere Ausmasse an.

In der ersten Hälfte 2008 haben pro Woche im Schnitt 36 der traditionellen Kneipen dicht gemacht.

Die Schliessungen überstiegen den Vorjahreswert um ein Drittel. Insgesamt drehten im vergangenen Jahr mehr als 1400 der typisch britischen Gaststätten zum letzten Mal den Zapfhahn zu.

«Die Verunsicherung der Konsumenten und die Inflation trifft die Pubs gleich doppelt. Einerseits wird der Betrieb der Kneipen teurer, andererseits kommen weniger Gäste», sagt der Chef der Britischen Brauerei- und Pubvereinigung, Rob Hayward. Laut BBPA gibt es noch rund 57'000 Pubs im Königreich.

SDA/bru

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