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Jet der Malaysia Airlines muss notlanden

Erneuter Zwischenfall bei Malaysia Airlines: Bei einem Airbus mit 271 Passagieren an Bord fiel auf dem Weg nach Seoul der Hauptgenerator aus.

Glück im Unglück: Flugzeug von Malaysia Airlines landet in Hongkong. (Archivbild)
Glück im Unglück: Flugzeug von Malaysia Airlines landet in Hongkong. (Archivbild)
Keystone

Ein Passagierflugzeug von Malaysia Airlines hat am frühen Montag in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Hongkong notlanden müssen. An Bord der Maschine mit der Flugnummer MH066 habe es Probleme mit der Stromversorgung gegeben, teilt die malaysische Fluggesellschaft in Kuala Lumpur mit.

Das Flugzeug war demnach von der malaysischen Hauptstadt in die südkoreanische Hauptstadt Seoul unterwegs. Die Fluglinie nannte einen «ausgefallenen Generator» als Grund für den Zwischenfall in dem Airbus A330-300. Die Stromversorgung sei aber von einem Hilfsgenerator aufrecht erhalten worden. Weitere Angaben zu dem technischen Problem wurden nicht gemacht. Die Maschine sei «ohne Zwischenfälle» in Hongkong gelandet. Die 271 Fluggäste reisten demnach in anderen Maschinen weiter.

Am 8. März war eine Boeing 777 von Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking von den Radarschirmen verschwunden. Später stellte sich heraus, dass Flug MH 370 noch stundenlang mit geänderter Route weitergeflogen sein muss, während die Kommunikationssysteme im Cockpit offenbar von Hand abgeschaltet wurden. Derzeit wird im Indischen Ozean nach möglichen Trümmern der Maschine gesucht.

AFP/mrs

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