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Pilot und Begleiter bei Absturz in Arosa schwer verletzt

Der 79-jährige Pilot eines Kleinflugzeuges versuchte offenbar eine Notlandung. Er und sein 62-jähriger Begleiter wurden mit der Rega ins Spital gebracht.

Das Kleinflugzeug stürzte abseits der Piste in den Tiefschnee. Foto: Kantonspolizei Graubünden
Das Kleinflugzeug stürzte abseits der Piste in den Tiefschnee. Foto: Kantonspolizei Graubünden

In Arosa GR ist am Sonntagmittag ein Kleinflugzeug abgestürzt. Nach Angaben der Kantonspolizei Graubünden konnten die zwei Insassen geborgen werden. Beide wurden schwer verletzt.

Der 79-jährige Pilot und sein 62-jähriger Begleiter wurden mit zwei Rettungshelikoptern ins Kantonsspital Chur geflogen, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Einsatzkräfte der Feuerwehr Arosa befreiten die zwei Schwerverletzten aus dem stark beschädigten Flugzeug. Drittpersonen sowie die zwei Rega-Crews versorgten sie notfallmedizinisch vor Ort.

Das Flugzeug stürzte kurz vor 12 Uhr in der Nähe der Bergstation Tschuggen abseits der Skipiste ab. Die Polizei rückte aufgrund von Anrufen mehrerer Personen aus, die den Absturz beobachtet hatten. Diese sprachen von einer versuchten Notlandung.

Von offizieller Stelle sind die Abklärungen zur Unfallursache aufgenommen worden. Die Zuständigkeit für die Untersuchung liegt bei der Bundesanwaltschaft. Diese wartet für das weitere Vorgehen auf Abklärungen der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust).

Ein 20-Minuten-Leserreporter, der offenbar selbst Pilot ist, bekam den Absturz mit: «Der Pilot hat versucht, notzulanden. Er war aber zu tief, deshalb stürzte das Flugzeug mit der Nase voran in den Schnee.» Sofort seien Rettungskräfte auf Schneetöffs herbeigeeilt. «Es war kein starker Aufprall, lediglich die Nase des Flugzeugs ist eingedrückt, der Pilot hat das Beste versucht.»

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