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Könizer Schüler fühlen sich zu Unrecht beschuldigt

Die vier 18-Jährigen, die in Berlin ein Paar tätlich angegriffen haben sollen, wehren sich gegen eine Vorverurteilung. Dennoch werden sie vorläufig vom Gymnasium gewiesen.

Bis der Fall geklärt ist, müssen die vier 18-Jährigen dem Schulunterricht fern bleiben: Schulzimmer.
Bis der Fall geklärt ist, müssen die vier 18-Jährigen dem Schulunterricht fern bleiben: Schulzimmer.
Keystone

Die vier Beschuldigten fühlen sich zu Unrecht als raubende und schlagende Typen gebrandmarkt. Im «Blick» wurden ihre Gesichter abgedruckt und nur notdürftig anonymisiert. Als «Prügelschüler» werden sie bezeichnet – mit dem gleichen Terminus also, mit dem die drei Berufsschüler aus Küsnacht versehen wurden, die im Juni 2009 in München fünf Menschen brutal angegriffen hatten und dafür zu zwei bis sieben Jahren Gefängnis verurteilt wurden. Sie hätten sich wohl eine Dummheit geleistet, aber niemanden brutal angegriffen und keinen Raub begangen, ist aus dem Umfeld von einem der Beschuldigten zu vernehmen. Auf Anraten der Anwälte wollen sich die Beschuldigten vorläufig nicht weiter zum Fall äussern.

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