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Küstenstadt Santa Barbara wird evakuiert

Wegen der verheerenden Waldbrände in Kalifornien sind bereits mehr als 100'000 Hektar Land zerstört. Und die Gefahr ist noch nicht gebannt.

Die Behörden von Santa Barbara ordneten Zwangsevakuierungen an: Blick auf die Hügel um Santa Barbara. (16. Dezember 2017)
Die Behörden von Santa Barbara ordneten Zwangsevakuierungen an: Blick auf die Hügel um Santa Barbara. (16. Dezember 2017)
Mike Eliason/Santa Barbara County Fire Department, Keystone
Das Feuer zählt zum grössten Flächenbrand in der neueren Geschichte Kaliforniens.
Das Feuer zählt zum grössten Flächenbrand in der neueren Geschichte Kaliforniens.
Noah Berger/AP, Keystone
Der Schaden beläuft sich bislang auf 100 Millionen Dollar.
Der Schaden beläuft sich bislang auf 100 Millionen Dollar.
Mike Eliason/AP, Keystone
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Wegen der heftigen Waldbrände im US-Staat Kalifornien müssen weitere Gebiete evakuiert werden. Die neuen Räumungsanordnungen wurden am Samstag für den Bezirk Santa Barbara per Twitter ausgegeben.

Für andere Gebiete wurde den Einwohnern empfohlen, sich in Sicherheit zu bringen.

Wird wegen heftigen Waldbränden evakuiert: Bezirk Santa Barbara in Südkalifornien. Video: Tamedia

Am 4. Dezember ausgebrochen

Das sogenannte Thomas-Feuer nördlich von Los Angeles ist bereits zum viertgrössten Flächenbrand in Kalifornien seit 1932 angewachsen. Zehntausende Menschen mussten schon in Sicherheit gebracht werden. Mehr als 1000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Rund 8000 Feuerwehrleute sind in dem über 100'000 Hektar betroffenen Landgebiet im Einsatz. Zwar sind schon etwa 40 Prozent der Flammen unter Kontrolle, doch die Behörden gehen davon aus, dass der Brand erst im neuen Jahr ganz gelöscht sein wird.

Der Nationale Wetterdienst warnte Santa Barbara, Ventura und Landkreise von Los Angeles für Sonntag vor «extremer» Brandgefahr. Das Feuer war am 4. Dezember ausgebrochen. Mit Regen ist noch nicht zu rechnen. Am späten Sonntag sollte der Wind aber abnehmen. Die Behörden schätzen die Schäden durch das Feuer bereits jetzt auf mehr als 100 Millionen Dollar.

SDA/roy

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