Zum Hauptinhalt springen

Lawine fordert fünf Tote in Österreich

Eine Gruppe von Schneeschuhwanderern ist von den Schneemassen im Dachsteingebirge verschüttet worden.

Gefährlich: Zwischen dem 1. November 2019 und dem 1. März 2020 sind sechs Menschen durch Lawinenabgänge in Österreich gestorben. (Keystone/Symbolbild)
Gefährlich: Zwischen dem 1. November 2019 und dem 1. März 2020 sind sechs Menschen durch Lawinenabgänge in Österreich gestorben. (Keystone/Symbolbild)

Fünf Menschen kamen bei einem Lawinenabgang in Österreich ums Leben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde die gesamte Gruppe von den Schneemassen verschüttet.

Die riesige Lawine ging demnach gegen 9.30 Uhr im Dachsteingebirge unweit der Seethaler Hütte auf einer Höhe von 2800 Metern ab. Die Identität der fünf Schneeschuhwanderer war zunächst noch nicht abschliessend geklärt, die Leichname wurden nach Hallstatt gebracht.

Das Dachsteingebirge gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen für Wintersportler in Österreich. Es liegt an der Grenze der beiden Bundesländer Oberösterreich und Steiermark.

Erst am vergangenen Mittwoch hatte das Kuratorium für alpine Sicherheit in einem Zwischenbericht mitgeteilt, dass im Winter 2019/2020 verhältnismässig wenige Lawinenopfer zu beklagen waren. Demnach starben zwischen dem 1. November 2019 und dem 1. März 2020 sechs Menschen durch Lawinenabgänge in Österreich.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch