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Linienflugzeug fängt nach Notlandung in Singapur Feuer

Eine Boeing 777 von Singapore Airlines musste auf dem Weg nach Mailand umkehren, weil der Bordcomputer Probleme in einem Triebwerk meldete.

Amateuraufnahmen zeigen Rauch und Flammen, die unter dem Rechten Flügel der Boeing 777 emporlodern. (Quelle: Reuters)

An Bord einer Linienmaschine von Singapore Airlines ist bei einer Notlandung ein Triebwerk in Brand geraten. Nach Angaben der Fluggesellschaft hatte die Boeing 777 am Sonntag auf dem Weg von Singapur Richtung Mailand kehrt gemacht.

Der Bordcomputer hatte ein Problem mit dem Triebwerk gemeldet. Nach der Notlandung in Singapur sei dann ein Feuer im rechten Triebwerk ausgebrochen. Das Feuer wurde nach Angaben der Fluggesellschaft rasch gelöscht, die 222 Passagiere und 19 Besatzungsmitglieder konnten die Maschine normal über Treppen verlassen. Verletzt wurde niemand.

Ein Passagier schilderte den Vorfall im sozialen Netzwerk Facebook: «Ich bin gerade dem Tode entronnen», schrieb Lee Bee Yee. Bei der Maschine sei drei Stunden nach dem Start ein Ölleck aufgetreten, sodass sie umgekehrt sei. «Wir waren so nahe am Tod! Gott sei Dank lebe ich! Ich gehe jetzt nach Hause und umarme meine Kinder.»

Konnte laut Fluggesellschaft rasch gelöscht werden: Feuer im rechten Triebwerk. (27. Juni 2016)
Konnte laut Fluggesellschaft rasch gelöscht werden: Feuer im rechten Triebwerk. (27. Juni 2016)
Lee Bee Yee, Keystone
Der Flügel der Boeing 777 und der Boden darunter sind von Löschschaum bedeckt. (27. Juni 2016)
Der Flügel der Boeing 777 und der Boden darunter sind von Löschschaum bedeckt. (27. Juni 2016)
Lee Bee Yee, Keystone
Alle Passagiere und die Besatzungsmitglieder konnten das Linienflugzeug von Singapore Airlines unverletzt über die Treppen verlassen. (27. Juni 2016)
Alle Passagiere und die Besatzungsmitglieder konnten das Linienflugzeug von Singapore Airlines unverletzt über die Treppen verlassen. (27. Juni 2016)
Lee Bee Yee, Keystone
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SDA/chk

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