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Madonna bringt Geschworenendienst durcheinander

Nicht schlecht staunten die Mitarbeiter in einem New Yorker Gericht, als sich Madonna zum Geschworenendienst meldete. Sie wurde allerdings nach zwei Stunden wieder entlassen. Der Popstar lenkte zu sehr ab.

Lenkte vom Auswahlprozedere der Geschworenen ab: Madonna. (Archivbild)
Lenkte vom Auswahlprozedere der Geschworenen ab: Madonna. (Archivbild)
Keystone

Popstar Madonna hat sich als Vorbild in der Erfüllung von Bürgerpflichten hervorgetan. Am Montag tauchte die Sängerin in einem New Yorker Gerichtsgebäude auf, um sich zum Geschworenendienst zu melden.

Besonders lange musste sie aber nicht bleiben. Nach zwei Stunden sei Madonna entlassen worden, weil es genügend andere potenzielle Geschworene für die Anhörungen des Tages gegeben habe, erklärte Gerichtssprecher David Bookstaver. Ausserdem habe man nicht gewollt, dass ihre Anwesenheit vom Auswahlprozedere der Geschworenen ablenke.

So musste Madonna denn auch im Büro des Gerichtsbediensteten Platz nehmen anstatt im weitläufigen Warteraum für Geschworene. Immerhin zeige allein ihr Erscheinen, dass «wirklich jeder aufgerufen wird», sagte Bookstaver. Madonnas Sprecherin fasste sich kurz: Sie habe einfach ihren Dienst getan.

SDA/chk

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