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Mehr als 300 Verletzte bei Zugkollision in Südafrika

Mitten im Pendlerverkehr sind in der Nähe von Johannesburg zwei Züge kollidiert. Ob dabei auch Menschen ums Leben kamen, ist noch unklar.

Viele Verletzte: Ein Passagier wird von den Rettungskräften in der nähe der Ortschaft Booysens bei Johannesburg gerettet.
Viele Verletzte: Ein Passagier wird von den Rettungskräften in der nähe der Ortschaft Booysens bei Johannesburg gerettet.
Keystone

Bei einer Kollision zweier Züge in Südafrika sind am Freitag mehr als 300 Menschen verletzt worden. Eine Sprecherin desRettungsdiensts in Johannesburg sagte, 326 Personen seien mit leichten bis schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden. Berichte über Tote gab es nicht.

DerUnfall ereignete sich während der Hauptverkehrszeit zwischen zwei Stationen. Beide Züge waren vom Stadtzentrum von Johannesburg nach Soweto unterwegs, wie eine Sprecherin desUnternehmens Metrorail mitteilte.

Die Sprecherin des Rettungsdiensts, Nana Radebe, sagte der Nachrichtenagentur AP, die Züge hätten sich auf demselben Gleis befunden. Ein fahrender Zug sei offenbar mit einem stehenden kollidiert. Nach Angaben Radebes suchten Feuerwehrleute noch nach Pendlern, die möglicherweise in den Waggons gefangen waren.

SDA

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