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Melamin könnte bereits im Hühnerfutter sein

Die Chemikalie ist jetzt in Hongkong erstmals auch in Eiern gefunden worden. Dies legt die Vermutung nahe, dass sie verfüttert worden ist.

Den Fund gab die Behörde für Lebensmittelsicherheit in Hongkong bekannt. Demnach könnte das Melamin über das Futter der Hühner in die Eier gelangt sein. «Wir haben Briefe an die Händler geschickt und sie gebeten, den Verkauf der Produkte zu stoppen», teilte die Behörde mit.

Bisher war man davon ausgegangen, dass das Melamin nachträglich Milchprodukten und Milchpulver beigemischt worden war, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Insgesamt waren mehr als 53'000 Kinder in China durch mit der Industriechemikalie Melamin verseuchtes Milchpulver an Nierensteinen und anderen Nierenproblemen erkrankt.

SDA/oku

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