Michelle sagt, wann genug ist

US-Präsident Obama witzelt bei einer Rede im Weissen Haus mit den Besuchern. Doch irgendwann braucht er eine Ausrede.

Obama unter Druck: Die Vertreter der lateinamerikanischen Communities wollen ihr Land hören. Video: Tamedia/Reuters

Obama feiert im Weissen Haus den Monat des lateinamerikanischen Erbes. Er dankt den lateinamerikanischen Communities für ihre kulturelle Beeinflussung der amerikanischen Kultur. Dabei beginnt Obama, die einzelnen Länder aufzuzählen: «Kolumbien, Kuba, Dominikanische Republik ...» Bei jedem Land jubeln die entsprechenden Landsleute.

Doch Obama merkt bald, dass es wohl ein Fehler war: Die Zuhörer wollen immer mehr Ländernamen hören. Der Präsident greift zu einem Trick. Er müsse aufhören, wehrt er ab: «Michelle sagt: ‹Fertig jetzt.›»

vk/Reuters

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