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Nächste Woche wird es richtig kalt

Ab Mitte Woche sind kaum mehr Temperaturen über dem Gefrierpunkt zu erwarten. Dazu bläst eine unangenehme Bise.

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In der Nacht auf den Sonntag schneit es erneut bis in tiefere Lagen. (Ein Mann läuft durch die verschneiten Strassen in Zürich, aufgenommen am 17. Januar 2018)
In der Nacht auf den Sonntag schneit es erneut bis in tiefere Lagen. (Ein Mann läuft durch die verschneiten Strassen in Zürich, aufgenommen am 17. Januar 2018)
Ennio Leanza, Keystone
In den Alpentälern kann es teilweise etwas mehr Neuschnee geben. (Eine Lawine hat die Strasse zwischen Täsch und Zermatt verschüttet, 9. Januar 2018)
In den Alpentälern kann es teilweise etwas mehr Neuschnee geben. (Eine Lawine hat die Strasse zwischen Täsch und Zermatt verschüttet, 9. Januar 2018)
Dominic Steinmann, Keystone
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Das nasskalte Wetter hat die Schweiz fest im Griff. Im Flachland warnt SRF Meteo vor Schneeglätte. Liegen die Temperaturen am Wochenende aber noch verbreitet zwischen 2 in der Ost- und 8 Grad in der Westschweiz, sind ab Mitte der Woche kaum mehr Werte über dem Gefrierpunkt zu erwarten, teilt Meteonews mit.

So steht die kommende Woche ganz im Zeichen von winterlich kalten Temperaturen und vor allem – ab Wochenmitte – einer unangenehmen Bise. Die Temperaturen schwanken dann im Flachland zwischen minus 3 und minus 1 Grad. Wegen der starken Bise dürften sie sich allerdings noch wesentlich kälter anfühlen. Im Berner Seeland oder in Graubünden werden Temperaturen bis zu minus 6 Grad erwartet, im Engadin sogar bis minus 15 Grad.

Immer wieder Schneefall

In der Nacht auf Sonntag überquert aber erst einmal eine Kaltfront die Schweiz und bringt zunehmend Schneeflocken bis in tiefe Lagen, wie Meteonews schreibt. Mehr als 1 bis 3 Zentimeter Neuschnee sind im Flachland aber nicht zu erwarten, in den Alpentälern ist es teilweise etwas mehr. Auch am Dienstag dürfte Schnee fallen.

Für das nächste Wochenende ist das Wetter allerdings noch unklar. «Es gibt Hinweise, dass es sehr kalt werden könnte», sagt Roger Perret, Meteorologe bei Meteonews, «doch die Modelle lassen noch keine exakten Prognosen zu.»

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