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Nazi-Trio fuhr mit Schweizer Autokennzeichen

Bei den Ermittlungen zum Neonazi-Terror in Deutschland führen Spuren auch in die Schweiz. Bei einem Ferienaufenthalt sollen die Rechtsextremisten ein Schweizer Autokennzeichen benutzt haben.

Machten Jagd auf Ausländer: Rechtsextreme von Zwickau. Die beiden Männer erschossen sich in einem Wohnmobil. Die Frau befindet sich in Haft.
Machten Jagd auf Ausländer: Rechtsextreme von Zwickau. Die beiden Männer erschossen sich in einem Wohnmobil. Die Frau befindet sich in Haft.
Keystone
Soll den Terroristen Waffen beschafft haben: Ralf W. am 18. August 2007.
Soll den Terroristen Waffen beschafft haben: Ralf W. am 18. August 2007.
Keystone
Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde am 25. April 2007 auf einem Parkplatz in Heilbronn durch einen Kopfschuss getötet. Ihr Kollege erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Beiden wurden die Dienstwaffen geraubt. (27. April 2007)
Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde am 25. April 2007 auf einem Parkplatz in Heilbronn durch einen Kopfschuss getötet. Ihr Kollege erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Beiden wurden die Dienstwaffen geraubt. (27. April 2007)
Keystone
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Die drei Zwickauer Rechtsterroristen sollen bei einem Ferienaufenthalt auf der Insel Fehmarn ein Auto mit Schweizer Kennzeichen benutzt haben, berichtet der Sender MDR Thüringen.

Grundlage seien Aussagen von Zeugen, die die drei Terroristen auf Fehmarn kennengelernt hatten, hiess es in dem Bericht. Die zwei Männer und eine Frau hatten seit 2005 immer wieder Urlaub auf der Ostseeinsel gemacht.

Mehrere Ferienbekanntschaften hätten sich bei der Polizei gemeldet. Nach Recherchen des Senders gibt es seit Jahren Verbindungen aus der Schweiz in die rechtsextreme Szene Thüringens.

SDA/jak

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