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Pöbelnder Swiss-Passagier steht vor Gericht

Wegen eines betrunkenen Passagiers wurde ein Swiss-Flug von New York nach Zürich unterbrochen. Nun steht der 24-jährige US-Bürger in Neufundland vor Gericht.

Die kanadische Polizei begleitete den Passagier aus dem Flugzeug. (Video: Leserreporter)

Ein Swiss-Maschine vom John F. Kennedy International Airport in New York nach Zürich musste am 13. Januar in Neufundland einen ungeplanten Zwischenstopp einlegen. Grund für den Umweg zum Gander International Airport war ein 24-jähriger US-Amerikaner, der stark alkoholisiert war und sich aggressiv und laut verhielt.

Die anderen Passagiere fühlten sich durch den Mann gestört und der Pilot des Flugzeugs erachtete den Mann als Sicherheitsrisiko. Das Flugzeug konnte nach über einer Stunde Wartezeit wieder abheben und erreichte Zürich mit rund zwei Stunden Verspätung.

Nun muss sich der Passagier vor Gericht in Neufundland verantworten. Es hat zwei Kautionsanhörungen gegeben. Am Dienstag wurde sein Fall weiter verhandelt. Wie «The Telegram» berichtet, wird dem US-Amerikaner vorgeworfen, «absichtlich die Pflichten der Flug-Crew gestört und damit die Sicherheit des Flugs gefährdet zu haben».

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