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Schweizer Extrembergsteigerin stirbt im Himalaya

Die Bernerin Joëlle Brupbacher ist in Nepal ums Leben gekommen. Die 32-Jährige wurde am Sonntag auf 7400 Metern Höhe leblos aufgefunden.

Die Berner Extrembergsteigerin Joëlle Brupbacher ist tot. Die 32-Jährige kam bei einer Expedition auf den Makalu im Himalaya-Massiv ums Leben, wie der Nachrichtenagentur SDA am Freitag aus dem Umfeld der Frau bestätigt wurde.

Brupbacher hatte sich nach Angaben der Zeitung «Blick» am letzten Wochenende zusammen mit anderen Höhenbergsteigern zum Gipfel des Makalu vorgekämpft. Der fünfthöchste Berg der Welt liegt an der Grenze von Nepal und Tibet, sein höchster Punkt befindet sich auf 8463 Metern.

Beim Abstieg verliessen sie die Kräfte

Brupbacher hat damit als erste Schweizerin fünf Achttausender bezwungen. Beim Abstieg verliessen die Frau offenbar die Kräfte, wie der «Blick» schreibt. Bergsteiger hätten sie am späten Sonntagabend (Ortszeit) auf 7400 Metern Höhe leblos in ihrem Zelt gefunden.

Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte auf Anfrage den Tod einer Schweizerin in Nepal. Zur Identität der Verstorbenen machte das EDA keine näheren Angaben.

SDA/miw

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