Zum Hauptinhalt springen

Streit im Auto endet mit Fahrzeugbrand

Ein Autolenker hat am Sonntag in Widnau SG einen Selbstunfall verursacht. Die A13 musste temporär gesperrt werden.

Trümmerteile auch auf der Gegenfahrban: Die ganze A13 musste für eine halbe Stunde gesperrt werden. (19. März 2017)
Trümmerteile auch auf der Gegenfahrban: Die ganze A13 musste für eine halbe Stunde gesperrt werden. (19. März 2017)
20 Minuten, Leserreporter

«Ich sah eine riesige Rauchwolke», erzählt ein Anwohner, der in der Nähe der Autobahn A13 in Widnau wohnt, der Zeitung «20 Minuten». Schnell habe er gesehen, von wo der Rauch in den Himmel stieg: Ein Auto stand in Vollbrand.

Eine 41-jährige Autofahrerin lenkte ihr Auto auf der Autobahn A13 von Widnau Richtung Au, heisst es in der Medienmitteilung der Polizei. Währenddessen wollte ihre 11-jährige Beifahrerin mit einem Tuch das Armaturenbrett abputzen. Die Autofahrerin versuchte ihr das Tuch wegzunehmen, weshalb sie auf den Pannenstreifen geriet. Als sie dies bemerkte, riss sie das Lenkrad herum und verlor die Kontrolle über das Auto.

Dieses prallte daraufhin in die Mittelleitplanke und blieb inmitten der Fahrbahn stehen. Die beiden Insassinnen konnten das Auto unverletzt verlassen. «Kurz darauf stand das Auto allerdings in Flammen», so Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte schliesslich den Brand löschen. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Trümmerteile des Fahrzeugs seien auf die Gegenfahrbahn geschleudert worden, so Schneider weiter. «Wir mussten die ganze A13 für rund 30 Minuten sperren.» Für die Dauer von rund zwei Stunden war die Fahrbahn Richtung St.Gallen nur einspurig befahrbar.

Übernommen von «20 Minuten» und bearbeitet von Redaktion Tamedia.

SDA/oli

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch