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Taifun Megi tötet 36 Menschen

Auf den Philippinen sind beim Durchzug des schweren Sturms mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 30'000 sind auf der Flucht.

Hilfe für die Gestrandeten: Helfer bringen das Nötigste in Plastiksäcken.
Hilfe für die Gestrandeten: Helfer bringen das Nötigste in Plastiksäcken.
Reuters
Aufräumen nach dem Sturm: Isabela-Provinz.
Aufräumen nach dem Sturm: Isabela-Provinz.
Reuters
«Als ob man sich auf einen Krieg vorbereitet.» Rettungskräfte des Militärs bereiten die Rettungsgeräte vor.
«Als ob man sich auf einen Krieg vorbereitet.» Rettungskräfte des Militärs bereiten die Rettungsgeräte vor.
Reuters
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Die meisten Menschen starben auf der Insel Luzon im Norden der Philippinen, teilten die Regierung und das Rote Kreuz am Freitag mit. Mehr als 32'000 Menschen seien noch in Evakuierungszentren. Der Taifun war am Montag mit Stürmen und heftigem Regen durch das Land gezogen. Er richtete Schäden von umgerechnet mehr als 125 Millionen Euro an.

Jedes Jahr werden die Philippinen von durchschnittlich 20 Taifunen getroffen. Megi ist nach Angaben von Experten der stärkste Taifun auf den Philippinen seit dem Sturm Duria» im Jahr 2006, der 1200 Menschen in den Tod riss. Im vergangenen Jahr starben durch den Tropensturm Ketsana und den Taifun Parma mehr als 1100 Menschen.

SDA

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