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Techniker der Genfer Verkehrsbetriebe im Depot erschossen

Ein Angestellter der Genfer Verkehrsbetriebe (TPG) ist am Morgen an seinem Arbeitsplatz im Bus-Depot Bachet-de-Pesay erschossen worden. Der Täter konnte bisher nicht gefasst werden.

Das Drama habe sich kurz vor 10 Uhr ereignet, sagte TPG-Sprecher Philippe Anhorn zur Nachrichtenagentur sda. Der mit einer Mütze getarnte Täter drang in einen Hangar der Verkehrsbetriebe ein und steuerte das Büro eines leitenden Angestellten an, schreibt die Genfer Kantonspolizei in einem Communiqué.

Darauf hin schoss der Täter mehrere Mal auf sein Opfer, einen 51- jährigen Franzosen, der im französischen Departement Haut-Savoie wohnhaft ist. Der Mann war bei den Verkehrsbetrieben für die Wartung von Fahrzeugen verantwortlich.

Motiv noch nicht klar

Obwohl mehrere Angestellte ihrem Kollegen zu Hilfe eilten, erlag das Opfer an Ort und Stelle seinen Verletzungen. Die TPG-Mitarbeiter werden von Fachleuten psychologisch betreut.

Der Schütze schwang sich nach den Schüssen auf ein Motorrad und flüchtete. Die Polizei hat eine Untersuchung und eine Fahndung eingeleitet. Das Motiv für die Bluttat war am Montagnachmittag nicht bekannt.

SDA/pbe

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