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Teenager in St. Gallen niedergestochen

Beim Hauptbahnhof St. Gallen lag gestern ein schwer verletzter 16-Jähriger. Er befindet sich noch immer in Lebensgefahr. Die Polizei rätselt über die Messer-Tat.

Bei einer Bushaltestelle beim Hauptbahnhof St. Gallen wurde gestern Abend ein Teenager mit lebensgefährlichen Verletzungen entdeckt. Der Teenager musste mit einem Rettungswagen ins Spital eingeliefert und notfallmässig operiert werden. Er war bis heute Morgen noch nicht ausser Lebensgefahr, wie Gian Andrea Rezzoli, Sprecher der St. Galler Kantonspolizei, sagte.

Wer dem Teenager die schweren Verletzungen mit Messerstichen zufügte und wo die Tat geschah, ist völlig unklar. Der Jugendliche wollte um 22.25 Uhr den Zug von St. Gallen nach Uzwil nehmen.

Der 16-Jährige hatte sich gemäss Polizeiangaben im Wohnheim Varnbüel vorgestellt. Er hatte die Absicht, das Jugendheim Platanenhof in Oberuzwil zu verlassen und in St. Gallen eine Ausbildung zu absolvieren; wohnen wollte er im Wohnheim.

Die Polizei sucht Zeugen.

SDA/bru

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