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Tödliches Drama in spanischem Freizeitpark

In einem Vergnügungspark in Barcelona hat sich der Sessel einer Attraktion gelöst. Eine 15-Jährige kam dabei ums Leben.

Es ist das, was man sich nie vorzustellen wagt: Im Freizeitpark Tibidabo bei Barcelona brach der Arm eines Riesenpendels. Die in einer Gondel sitzenden Opfer wurden dadurch durch die Luft geschleudert und stürzten auf ein anderes Fahrgeschäft. Die Feuerwehr brauchte zwei Stunden, um die Mädchen zu bergen. Eine 15-jährige starb, zwei weitere Mädchen gleichen Alters wurden schwer verletzt.

Trotz des Unglücks am Samstagabend blieb der Park geöffnet. Es sei nicht möglich gewesen, die rund 4000 Besucher zum Verlassen des Geländes zu bewegen, hiess es. Am Sonntag blieben die Pforten geschlossen.

Anlage gehört der Stadt

Bei der Vergnügungsbahn «El Péndulo» handelt es sich um ein 25 Meter langes Pendel, an dessen Ende eine Gondel für vier Menschen befestigt ist. Sie schwingt bis zu 38 Meter hoch und erreicht eine Geschwindigkeit von rund 100 Stundenkilometern. Die rund vier Jahre alte Attraktion sei erst kürzlich überprüft worden, hiess es. Der Tibidabo-Park gehört der Stadt Barcelona. Er befindet sich auf dem gleichnamigen Hausberg der Mittelmeer-Metropole, zu dem auch eine Seilbahn fährt.

SDA/se

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