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Tornado schleudert Autos durch die angeblich schönste Stadt Kanadas

Dächer abgedeckt, Bäume entwurzelt: In Goderich im südlichen Zentrum Kanadas richtete ein Wirbelsturm schwere Schäden an.

Spur der Verwüstung: Die Strassen in Goderich mussten gesperrt werden.
Spur der Verwüstung: Die Strassen in Goderich mussten gesperrt werden.
Keystone
Autos wurden laut Augenzeugen durch die Luft geschleudert.
Autos wurden laut Augenzeugen durch die Luft geschleudert.
Keystone
Noch gibt es viel aufzuräumen: Goderich am Abend des Tornadoeinfalls.
Noch gibt es viel aufzuräumen: Goderich am Abend des Tornadoeinfalls.
Keystone
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Bei einem heftigen Tornado sind in der kanadischen Kleinstadt Goderich in der Provinz Ontario ein Mensch getötet und mehrere dutzend verletzt worden. Starke Winde verwüsteten am Sonntag die 8000-Einwohner-Stadt. Sie rissen Dächer von älteren Häusern, Geschäften und Kirchen und zerstörten Fensterscheiben, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Die Strassen waren mit abgebrochenen Ästen übersät.

Der Wind erreichte zeitweise Geschwindigkeiten von 300 Stundenkilometern, wie der Sender CBC unter Berufung auf das Umweltministerium berichtete. Goderich liegt etwa 230 Kilometer westlich von Toronto. Mit ihren Parks und Stränden wirbt die am Huronsee gelegene Kleinstadt damit, die schönste Stadt Kanadas zu sein.

SDA/sam

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