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Wanderer von Steinen erschlagen

Zwei Berggänger sind oberhalb von Bergün im Kanton Graubünden von herunterfallenden Steinen in die Tiefe gerissen worden. Ein 62-jähriger Mann starb, sein 61-jähriger Begleiter wurde schwer verletzt.

Zwei Berggänger sind gestern oberhalb Bergün in einen Steinschlag geraten. Ein 62-jähriger Mann starb an den Folgen. Sein 61- jähriger Begleiter wurde schwer verletzt. Die beiden Männer aus Deutschland waren am Nordwestgrat des Dschimels unterwegs gewesen.

Sie wurden von den niederprasselnden Steinen in die Tiefe gerissen. Ein anderer Wanderer hörte den Lärm der Steine und wenig später Hilferufe. Darauf informierte er die Polizei. Die Rega, die bereits von einem anderen Berggänger alarmiert worden war, rückte in das Gebiet des knapp 2800 Meter hohe Dschimels aus.

Die drei ausgerückten Rettungsspezialisten der SAC-Sektion Bernina, eine Crew der Heli Bernina und eine der Rega konnten den 62-Jährigen nur noch tot bergen. Der schwerverletzte 61-Jährige wurde zuerst ins Spital Samedan und später ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen, wie die Kantonspolizei Graubünden heute mitteilte.

SDA/wid

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