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Was kommt jetzt?

Die Wetterkapriolen der letzten Tage liessen die aufkeimende Flora erstarren. In den kommenden Tagen meldet sich der Frühling zurück – wenn auch nur zögernd.

Trotz der warmen Temperaturen: Für einen Sprung ins Wasser war es letzte Woche noch zu früh.
Trotz der warmen Temperaturen: Für einen Sprung ins Wasser war es letzte Woche noch zu früh.
Keystone
Doch bis am Donnerstag präsentierte sich das Wetter von seiner freundlichen Seite. Sonnenbaden in einem Zürcher Park. (20. März 2014)
Doch bis am Donnerstag präsentierte sich das Wetter von seiner freundlichen Seite. Sonnenbaden in einem Zürcher Park. (20. März 2014)
Keystone
Und nach längerer Zeit kamen auch die Scheibenwischer wieder einmal zum Einsatz.
Und nach längerer Zeit kamen auch die Scheibenwischer wieder einmal zum Einsatz.
Keystone
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In der Nacht ist vielerorts der Winter zurückgekehrt. In den Bergen fiel teils noch einmal richtig viel Schnee - vereinzelte Schneeflocken haben sich auch in die tieferen Lagen verirrt.

Die Schneefallgrenze sank auf 500 bis 800 Meter, wie Meteonews mitteilte. Oberhalb von 1500 Metern wurde teilweise deutlich über ein halber Meter Neuschnee gemessen. Auf der Cimetta bei Locarno im Tessin fiel fast ein Meter Neuschnee. In Graubünden, in Uri und im Wallis waren laut dem Verkehrsinformationsdienst Viasuisse die meisten Pässe schneebedeckt, teils sogar gesperrt.

Gesperrte Strassen

Im Kanton Uri war die Hauptstrasse zwischen Hospental und Realp wegen Lawinengefahr am Sonntagmorgen bis 9 Uhr gesperrt. Als Folge davon musste auch der Autoverlad Furka eingestellt werden. Ebenfalls wegen Lawinengefahr blieb die Bahnstrecke Bergün–Samedan in Graubünden ab Sonntagmittag gesperrt, wie der Bahnverkehrsinformationsdienst Railinfo mitteilte.

Auch am Montag muss im Norden verbreitet mit Schneeschauern bis in tiefe Lagen gerechnet werden. Kurzzeitig dürfte der Schnee gemäss Meteonews sogar liegen bleiben. Ab Dienstag bleibt es für den Rest der Woche weitgehend trocken. Ab Wochenmitte dürften sich die Temperaturen wieder im zweistelligen Bereich bewegen. Die Sonne zeigt sich allerdings nur selten – meistens bleibt es bewölkt.

SDA/mrs

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