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«Wir sind seit Jahren am Thema Sicherheit dran»

Bei einem Unfall im Pfadilager verletzten sich zwei 11-Jährige schwer. Es ist nicht der erste schwere Lagerunfall. Muss die Pfadi die Ausbildung für ihre Leiter überdenken? Der Verantwortliche David Kieffer nimmt Stellung.

Der Ort, an dem der Unfall geschah: Die Feuerstelle im Wald in Oberbüren SG. (24. Juli 2012)
Der Ort, an dem der Unfall geschah: Die Feuerstelle im Wald in Oberbüren SG. (24. Juli 2012)
Markus Heinzer, newspictures

Herr Kieffer, im Kantonallager St. Gallen/Appenzell hat sich ein schwerer Unfall ereignet, bei dem Brennsprit im Spiel war. Können Sie schon sagen, woher der Brennstoff stammte? Das ist momentan Gegenstand der Abklärungen.

Gehört es mit zur Ausbildung der Leiter, auf mitgebrachte Gegenstände der Kinder ein Auge zu haben? Im Sinne einer Rucksackdurchsuchung nicht, nein. Am Elternabend im Vorfeld wird besprochen, was die Kinder mitnehmen dürfen und was nicht. Allenfalls wird bei einer Wanderung darauf geachtet, dass alle Kinder die nötigen Utensilien wie eine Notfallapotheke und ein Handy dabei haben.

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