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Zürcher Polizei sucht weiterhin nach Studentin

Nicht nur Taucher, auch eine Unterwasserkamera sucht im Zugersee nach der vermissten Olivia Ostergaard.

Hier wurde die Leiche entdeckt: Ein kleiner Stall bei Oberägeri. (16. April 2013)
Hier wurde die Leiche entdeckt: Ein kleiner Stall bei Oberägeri. (16. April 2013)
Peter Scherer, newspictures
Spurensuche: Spezialisten der Polizei im Einsatz. (16. April 2013)
Spurensuche: Spezialisten der Polizei im Einsatz. (16. April 2013)
Peter Scherer, newspictures
...mit Hilfe von Poizeibooten nach der vermissten Studentin absucht. (3. April 2013)
...mit Hilfe von Poizeibooten nach der vermissten Studentin absucht. (3. April 2013)
Kapo Zug
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Die Suche nach der vermissten Studentin Olivia Ostergaard wird mindestens bis Mitte nächster Woche weitergeführt, wie Marcel Schlatter, Sprecher der Zuger Polizei, auf Anfrage sagt.

Die 20-jährige dänische Studentin bleibt seit dem 26. März spurlos verschwunden. Die Polizei geht von einem Suizid im Zugersee aus. Gestern waren sechs Polizeitaucher im Einsatz. Zudem sucht ein Boot mit der Unterwasserkamera der Zürcher Kantonspolizei beim Inseli in Oberwil nahe der Zuger Stadtgrenze den Seegrund ab. Dort wird die Leiche der jungen Dänin offenbar vermutet. Warum die Polizei dort sucht, will Polizeisprecher Marcel Schlatter nicht sagen. Vermutlich hat jemand Olivia Ostergaard dort zuletzt gesehen. Der Ort liegt unweit des Wohnortes der jungen Frau am Stadtrand von Zug.

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