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Zwei Wanderer stürzen zu Tode

Ein 84-Jähriger fiel beim Brienzer Rothorn 300 Meter tief. In den Walliser Bergen kam am gleichen Tag ein 43-Jähriger ums Leben, der zur Pointe du Parc aufsteigen wollte.

Ein 84 Jahre alter Berggänger ist am Montag im Kanton Luzern tödlich verunfallt. Der im Kanton Bern wohnhafte Mann war am Nachmittag vom Brienzer Rothorn via Lättgässli und Chruterpass Richtung Briefenhorn unterwegs.

Auf dem schmalen Briefenhorngrat stürzte der gemäss Luzerner Polizei geübte Berggänger rund 300 Meter in ein steiles Felscouloir ab und kam dabei ums Leben. Die Rega sichtete und barg den Leichnam am frühen Abend, wie die Polizei in einem Communiqué vom Dienstag schreibt.

Helikopter fand die Leiche

Auf einer Wanderung in den Walliser Bergen ist zudem ein 43-jähriger Schweizer am Montag zu Tode gestürzt. Der Mann wollte gegen 15 Uhr von der Hütte Terre Rouge aus zur Pointe du Parc auf 2700 Meter über Meer aufsteigen.

Als der Wanderer um 20.30 Uhr noch nicht von seiner Tour zurückgekehrt war, löste eine Bekannte Alarm aus, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte. Ein Helikopter der Air Glaciers wurde für einen Suchflug aufgeboten.

Rund anderthalb Stunden später wurde der Mann leblos aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen stürzte er aus noch nicht bekannten Gründen ungefähr 150 Meter in die Tiefe.

SDA/miw

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