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Zwölf Tote bei Feuer in Mädchenwohnheim

Im Süden der Türkei geriet der Schlafsaal einer Schule in Brand. Eine Lehrkraft und elf Schülerinnen kamen ums Leben. 22 Personen wurden verletzt.

Ein elektrisches Problem könnte den Brand ausgelöst haben: Türkisches Schülerinnenheim steht in Flammen. (29. November 2016)
Ein elektrisches Problem könnte den Brand ausgelöst haben: Türkisches Schülerinnenheim steht in Flammen. (29. November 2016)
Keystone
Rettungssanitäter bringen ein verletztes Mädchen zum Krankenwagen. (29. November 2016)
Rettungssanitäter bringen ein verletztes Mädchen zum Krankenwagen. (29. November 2016)
Keystone
22 Verletzte wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. (29. November 2016)
22 Verletzte wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. (29. November 2016)
AFP
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Bei einem Brand in einem Wohnheim für Schülerinnen im Süden der Türkei sind zwölf Menschen ums Leben gekommen. 22 weitere hätten teils schwere Verletzungen erlitten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Adana, Mahmut Demirtas. Bei den Todesopfern handele es sich um elf Schülerinnen und eine Lehrkraft. Die Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden.

Im Schlafsaal einer Mittelschule in der Stadt Aladag hätten sich zum Unglückszeitpunkt am Dienstagabend 34 Menschen aufgehalten, sagte Demirtas vor Reportern. Mögliche Brandursache sei ein elektrisches Problem.

Auf Bildern türkischer TV-Sender waren zu sehen, wie Flammen aus dem dreistöckigen Gebäude schlugen. Feuerwehrleute bekämpften den Brand. Etliche Fenster im Gebäude wurden versengt, vor dem Eingang des Schlafsaals lag aschgrauer Schutt.

Innenminister Süleyman Soylu und Vize-Ministerpräsident Veysi Kaynak waren auf dem Weg zum Unglücksort, wie Anadolu meldete.

AP/chk

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