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Tests im Berner Moossee Pflanzenschutzmittel belasten auch die Seeböden

Der Moossee liegt im Norden der Stadt Bern. Er befindet sich in einem Naturschutzgebiet, das von stark landwirtschaftlich genutzten Flächen umgeben ist. Der Eintrag von Pflanzenschutzmitteln ist deshalb hoch.
Ein Forscher der Uni Bern entnimmt eine Sedimentprobe aus dem Moossee.
Verteilung des Herbizids Metolachlor in den Oberflächensedimenten des Moossees.
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34 Pflanzenschutzmittel nachgewiesen

Belastung seit Jahrzehnten zu hoch

SDA/fal

5 Kommentare
    C. Bu.

    Aufschreckartikel ? Das ist ganz einfach ein unabhängige Studie der Uni Bern die veröffentlicht wurde basiert auf Messungen. Wird ein Journalist jetzt schon angegriffen wenn er eine unabhängige Studie veröffentlicht ? Möchten sie nicht wissen welche Pestizide sich anreichern oder abgebaut werden und was auch noch die früheren schon verbotenen noch immer in unserer Umwelt anstellen ?

    Und wer soll die Studie bezahlen wie die Fische und andere Organismen darin leben oder eben nicht ? Die Allgemeinheit ?

    Und wegen dem Kupfer in der biologischen Landwirtschaft : im Weinbau brauchen Biobauern gleichviel und oft weniger als konventionell Weinbauern. Auch Biobauern machen Fortschritte. Immer mehr bio Winzer benützen ätherische Öle und sogar Milch statt Kupfer. In meinem 5000m2 grossen permakultur Garten , mit 40 Fruchtbäumen , Trauben, Gemüse , Wald und Getreide brauche ich kein Kupfer und habe immer viel zu viel und füttere meine Kinder , Enkel und nachbaren ... und ich erfreue mich an vielen Schmetterlingen und viel verschiedene Bienen und entdecke immer wieder andere Insekten.

    Nein, synthetische Pestizide brauchen wir nicht,sie machen eben genau das wofür sie hergestellt werden : zum abtöten. Aber leider tun sie das nicht spezifisch.