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23 Eingaben und Kritik am neuen Parkraumkonzept

Nichts Neues, und die Aussenquartierplanung fehlt: In der Vernehmlassung wird das Parkraumkonzept der Stadt Thun kritisiert.

Das Parkraumkonzept der Stadt Thun erfüllt nicht alles, was sich die Parteien, Verkehrsorganisationen und Leiste gewünscht hätten. In den 23 Eingaben zur Vernehmlassung wird kritisiert, dass sich das Konzept lediglich auf das Parken in der Innenstadt und den Personenwagenverkehr konzentriert. Es wird vermisst, dass keine neuen Ideen eingebracht werden, die Parkraumplanung in den Quartieren, vor allem im Lachen- und Scherzligengebiet, fehlt und der Langsam- und der Schwerverkehr nicht enthalten sind. Projektleiter Anatol Wuwer vom Planungsamt erklärt, dass das Konzept zum Ziel habe, die Ist-Situation und die geplanten Projekte aufzuzeigen, und nicht, Neues zu planen. Das Konzept entspreche der Forderung des Kantons, der bei Bewilligungsverfahren für Vorhaben in der Innenstadt einen Überblick über die Zusammenhänge haben wolle. Projekte für den Langsam- und den Schwerverkehr sowie das Parken in Aussenquartieren werde mit anderen Planungsinstrumenten beurteilt. In den Eingaben wird die Vervollständigung des Parkhausrings mit neuen Parkhäusern im Schlossberg und beim Bahnhof begrüsst. Umstritten ist hingegen das Aufheben von überirdischen Parkplätzen. sft Seite 19 >

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