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Beitrag an Prävention

Der Kanton Freiburg verstärkt seinen Kampf gegen die Spielsucht. Er unterstützt ein Projekt des

Die Direktorin für Gesundheit und Soziales, Anne-Claude Demierre, hat beschlossen, ein Projekt zur Bekämpfung der Spielsucht des Vereins Reper zu unterstützen. Dies aufgrund einer Stellungnahme der Kommission für die Verwendung des Fonds für die Prävention und Bekämpfung der Spielsucht. Für die Zeit von 2010 bis 2012 wurden dem Projekt 115000 Franken zugesprochen. Mit seiner Aktion will Reper bei den Jugendlichen insbesondere der Spiel- und Bildschirmsucht vorbeugen, soll heissen: Videospiele, Poker aber auch soziale Netzwerke wie Facebook, MSN und Blogs, die auch finanzielle Auswirkungen haben können. Der Kanton nimmt zudem an einem interkantonalen Programm zur Bekämpfung der Glücksspielsucht teil. Weitere Projekte sind in Planung, wie die Früherkennung von spielsuchtgefährdeten Personen und Frühintervention, namentlich bei Jugendlichen. Mit seiner Unterstützung an den Verein Reper setzt der Kanton seinen Kampf gegen dieses gesellschaftliche Phänomen fort. pd>

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