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Das sagen FDP, SP und SVP

Für die drei grossen Parteien in Thun ist Ursula Hallers Kandidatur fürs Stadtpräsidium und für den Gemeinderat keine Überraschung, wie sie auf Anfrage sagen. «Ihre Nomination gibt Klarheit, für uns ändert sich nichts: Die Gespräche für Listenverbindungen stehen bevor, und das Ziel eines bürgerlichen Stadtpräsidiums bleibt», sagt FDP-Parteipräsident und -Gemeinderatskandidat Carlos Reinhard. Möglich sei alles: eine Stapi-Kandidatur der FDP-Gemeinderätin Jolanda Moser oder das Unterstützen von Ursula Haller (BDP), Konrad Hädener (CVP), sofern er kandidiere, oder von Raphael Lanz (SVP). Die SP, für die wohl Gemeinderat Peter Siegenthaler ins Stapi-Rennen steigen dürfte, ist gegen Hallers Kandidatur: «Wir finden, sie soll sich nun auf ihr Nationalratsmandat konzentrieren und Jüngeren das Zepter übergeben», sagt Parteipräsident Franz Schori. Die SVP nimmt die erwartete Kandidatur Hallers zur Kenntnis: «Es ist nicht Sache der Parteien, Kandidaturen anderer Parteien zu kommentieren», findet Parteipräsident Ueli Jost. «Wir schicken unseren besten Mann ins Rennen, und es ist an der Wählerschaft, mit ihrer Stimme zu beurteilen, ob Ursula Haller in dieser Altersklasse für das Amt noch in Frage kommt.»sft >

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