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Der richtige «Chinoise»-Schnitt

«Wichtig ist, dass das Fleisch nicht zu dünn geschnitten wird.» So lautet der Fondue-chinoise-Tipp von einem, der es wissen muss: Metzger Andreas Bühler (Bild). Der 27-Jährige leitet seit dem 1.Juni die Geschicke der Spiez-Metzg am Lötschbergplatz als Geschäftsführer und Mitinhaber. Und er weiss genau, was die Leute wollen: «Frisch muss es sein.» Dass das Fleisch speziell über die Festtage bevorzugt im Pfännchen zubereitet wird, ist hinlänglich bekannt. Andreas Bühler nennt Zahlen: «An Wochenenden unter dem Jahr bereite ich vier bis fünf Fondue chinoise zu, über Weihnachten sind es rund deren hundert.» Weshalb aber ist das Fleischfondue gerade jetzt ein solcher Renner? Das Fondue sei ein Gemeinschaftsmahl und der gesellschaftliche Aspekt gross. Für Bühler, der in Spiez gut gestartet ist und persönlich auf rotes Fleisch steht, sind die Festtage arbeitsreich wie erträglich. «Es ist eine sehr wichtige Zeit. Jetzt kann man das Geschäftsjahr noch abrunden.» jss>

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